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Mit Fototapeten Wände gestalten
Fototapeten kann man heutzutage in großer Auswahl mit zahlreichen verschiedenen Motiven im Fachhandel für Tapeten, in Baumärkten oder auch online in spezialisierten Shops zu finden. Eine
Fototapete ist ein großformatiges Bild, das in Bahnen ausgeliefert wird und ganz ähnlich wie eine altbekannte, herkömmliche Tapete mit Tapetenleim an einer Zimmerwand befestigt wird. Die einzelnen Bahnen bilden dabei ein zusammenhängendes Motiv, das letztendlich wie ein übergroßes Poster erscheint.
Fototapeten sind schon in den 70er Jahren mal ein populäres Element zur Wandgestaltung gewesen. In zahlreichen deutschen Wohnungen waren sie zu finden.
Skurrile Muster, kitschige Urlaubsbilder und niedliche Tierfotos waren zu dieser Zeit die bevorzugten Motive. Der Trend zur Fototapete hielt allerdings nur wenige Jahre lang an. Dann verschwand sie wieder aus den meisten Wohnungen. In den 80er Jahren wurden schließlich alle, die noch eine Fototapete an der eigenen Zimmerwand hängen hatten, als Spießer bezeichnet.
Seitdem das Privatfernsehen in
Deutschland das Thema Wohnraumgestaltung entdeckt haben und die Gestaltung der eigenen vier Wände zu einem wichtigen Thema gemacht wurde ist die Fototapete wieder ein zeitgemäßes Mittel der Wandgestaltung. Eine Fototapete ist in der Lage, einem Zimmer eine ganz bestimmte Stimmung zu verleihen. Sie stehen in Konkurrenz zu Wandtattoos und Mustertapeten, Kunstdrucken und Postern an der Wand. Für die verschiedenen Räume einer Wohnung kann man speziell dafür geeignete Fototapete erwerben. So sind in Küchen häufig Fototapeten zu finden, die in Zusammenhang mit dem Thema Essen oder Trinken stehen. Für ein Schlafzimmer werden gerne entspannende Motive wie zum Beispiel ein Strand mit Meer, Sonne und dem obligatorischen Sonnenschirm aus Palmblättern gewählt.
[Autor(in):
M. Lokay | Kontakt: phelios[at]rankorama[dot]de]
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