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Hoch hinaus mit etwas
Kaufmännischen
Wer etwas
Kaufmännisches gelernt hat, hat viele Möglichkeiten, beruflich aktiv zu
werden. Zum Beispiel als Verkäufer, als Teil der Büroorganisation in
Verlagen oder auch zum Beispiel in Steuerkanzleien. Eine Ausbildung im
kaufmännischen Bereich ist also vor allem etwas Solides, das man
zusätzlich noch mit einem Studium, zum Beispiel der BWL, ergänzen kann,
um so seine Qualifikationen und daher auch seine Chancen auf dem
Arbeitsmarkt zu verbessern. Allerdings hat man sich dann auch gegen eine
große Anzahl Personen mit gleichem beziehungsweise ähnlichem
Wissensstand durchzusetzen. Da Kaufmänner bzw. Kauffrauen überall
gebraucht und geschätzt werden, finden die meisten jedoch
nichtsdestotrotz schnell einen Job, welcher zudem noch gut bezahlt ist.
Egal ob als Verkäufer in einem renommierten HiFi-Fachhandel in München,
als
Steuerberater im Maintal, oder als Projektleiter in einer
Düsseldorfer Agentur. Es ist daher immer sinnvoll, angehenden
Berufsanfängern zu einer Ausbildung in diesem Bereich zu raten. Selbst
wenn man sich für eine Ausbildung entschieden hat, steht der exakte
Berufsweg noch lange nicht fest. Was genau man mal werden möchte, kann
man im Laufe der Zeit noch entscheiden. Möglich ist es auch, irgendwo
reinzurutschen. Im Gegensatz zu einem Abschluss z.B. in etwas
Geisteswissenschaftlichem, wie Germanistik oder Geschichte, hat man mit
etwas kaufmännischem bessere Chancen, schnell und längerfristig
erfolgreich im Job zu werden. Glaubt man Betroffenen, so verdient man
selbst als Journalistin bei einer renommierten deutschen Zeitung gerade
mal 1000€ netto im Monat. Vergleicht man das mit Gehältern eines BWLers,
wird schnell klar, wer mehr verdient. Allerdings sollte man hier auch
erwähnen, dass viele Geisteswissenschaftler ihren Beruf aus vollster
Überzeugung ausüben und Geld oftmals nicht als so wichtig betrachten,
wie dies kaufmännisch Ausgebildete tun.
[Autor(in):
Markus Kaiser | Kontakt:
kaiser-markus84[at]freenet[dot]de]
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