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Grundlagen
der Elektrotechnik
Die Elektrotechnik
ist ein Teilbereich der Physikwissenschaften und findet sich
beispielsweise in der Energietechnik, Antriebstechnik,
Elektronik, Automatisierung oder Nachrichtentechnik wieder.
Grundsätzlich kann zwischen der Starkstromtechnik und der
Schwachstromtechnik unterschieden werden. In den Bereich der
Starkstromtechnik fallen besonders die Energie- und
Antriebstechnik, wie sie beispielsweise in Kraftwerken und
Elektromotoren anzutreffen sind.
Zu den Schwachstromtechniken zählt vor allem der Bereich der
Elektronik. Sie sind allgegenwärtig und kommen beispielsweise in
Handys, Computern, Unterhaltungselektronik oder Fernsehtechnik
zum Einsatz.
Eine grundsätzliche Trennung der beiden Bereiche gibt es jedoch
nicht. Als Beispiel sei hier der Bereich der
Automatisierungstechnik genannt, der beide Formen mit einander
verbindet. So kommen z.B. bei der Automobilherstellung alle
möglichen Teilbereiche der Elektrotechnik zum Einsatz. Sei es
der Einsatz von Robotern, Fließbändern oder Bordcomputern im
Auto.
Der weite Einsatz von Elektrotechnik hat in der modernen Zeit
eine Vielzahl von Spezialbereichen hervorgebracht, aus der sich
ebenfalls eine Vielzahl an neue Berufsgruppen und
Arbeitsbereiche ergeben haben. Angefangen beim
Anlagenenergieelektroniker, hin zum Prozessleitelektroniker und
letztendlich der Informatikbereich, haben alle ihren Ursprung in
der Elektrotechnik.
Die Ursprünge der Elektrotechnik liegen nun bereits schon über
250 Jahre zurück und resultieren aus der Entdeckung der
Elektrizität. Mit den Urvätern, wie Ampere, Edison und Hertz
nahm die Geschichte der Elektrotechnik schließlich seinen Lauf.
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