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Surfsticks für ein
einfacheres Internet
Die Welt der Technik wird
immer moderner und der Fortschritt lässt sich durch nichts aufhalten.
Gerade im Bereich des Internets sind seit den Anfängen bis heute
gewaltige Entwicklungen zu verzeichnen. Vor allem, was die Verbindungen
und die damit verbundene Geschwindigkeit der Übertragungen angeht, kann
man wirklich eine Leistungsexplosion verbuchen. Was mit der Verbindung
innerhalb eines Landes begann, hat seinen Siegeszug rund um die ganze
Welt angetreten. Da die meisten Verbindungen für das Internet über die
Telefonleitungen laufen, war genau in diesem Bereich eine große Spanne
für die Entwicklung gegeben, die bis in die zur Zeit genutzten
DSL-Verbindungen reicht.
Diese ganzen Internetverbindungen waren allerdings nur auf das vernetzen
von Computern ausgelegt, die einen festen Standort hatten. Doch immer
mehr und mehr Menschen haben beruflich und auch in der Freizeit neben
einem herkömmlichen PC auch noch einen Laptop oder ein Notebook in
Betrieb. Natürlich würden sie dann auch gerne mit diesem Gerät ins
Internet gehen. Das können sie ja auch, aber das geschieht dann in der
Regel auch wieder auf die gleiche Art und Weise wie bei einem PC. Da man
mit einem Notebook oder Laptop jedoch mobil und an keinen festen
Standort gebunden ist, möchte man nur allzu gerne auch das Internetmobil
nutzen.
Für diese Fälle wurden der
Surf-Stick
entwickelt. Auch diese Sticks nutzen ein vorhandenes Telefonnetz,
allerdings handelt es sich hierbei um das Mobilfunknetz, in dem auch die
Handyverbindungen stattfinden. Somit ist ein solcher Internet Stick auch
UMTS-Stick genannt auch unmittelbar an einen Provider gebunden, der über
ein solches Handynetz operiert. Um einen solchen Stick nutzen zu können,
muss man in den Stick eine SIM-Karte einlegen, genau wie bei einem
Handy. Nun muss man den Stick nur noch über den USB-Steckplatz mit
seinem Notebook und schon kann man direkt in das World Wide Web
vorstoßen. Die Identifizierung für die IP-Adresse läuft über die
SIM-Karte ab. Zusammen mit der Karte und dem Stick werden dem Nutzer
verschiedene Variationen angeboten, die ähnlich strukturiert sind wie
Handyverträge. Diese können als Flatrates oder Prepaid-Tarife gebucht
werden.
[Autor(in):
Bastian Ebert | Kontakt: links[at]admarkt[dot]de]
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